– was Paare oft unterschätzen (und wie es wunderschön wird)
Heiraten in der Natur in der Steiermark ist für viele Paare ein Herzenswunsch.
Zwischen Bäumen, auf Wiesen oder inmitten sanfter Hügel entsteht eine besondere Ruhe, die man spürt – und die eine Hochzeit einzigartig macht. Doch eine Naturhochzeit bringt nicht nur Magie, sondern auch kleine Herausforderungen mit sich.
Und ja: Naturhochzeiten sind magisch.
Aber sie sind auch ein kleines Abenteuer.
Denn es gibt ein paar Dinge, die Paare oft unterschätzen – und genau darüber möchte ich heute ehrlich sprechen. Nicht, um euch abzuschrecken, sondern damit eure Naturhochzeit genau das wird, was sie sein soll: wunderschön und entspannt.

1. Das Wetter – und warum es (fast) nie das Problem ist
Das größte Thema zuerst: das Wetter.
Viele Paare haben Angst vor Wolken, Wind oder ein paar Regentropfen. Dabei entstehen gerade an solchen Tagen oft die stimmungsvollsten, emotionalsten Bilder.
Weiches Licht, bewegte Kleider, Nähe statt Perfektion – Naturhochzeiten dürfen lebendig sein.
Ein bewölkter Himmel ist kein Feind der Fotografie, sondern oft ihr bester Freund.
👉 Mein Tipp:
Plant nicht gegen das Wetter, sondern mit ihm. Ein Plan B gibt Sicherheit – aber Vertrauen gibt Ruhe.

2. Der Ort macht die Stimmung – nicht die Deko
In der Natur braucht es weniger als man denkt.
Ein Wald, eine Lichtung oder eine Wiese bringen bereits so viel Atmosphäre mit, dass überladene Dekoration schnell zu viel wirkt.
Viele Paare unterschätzen, wie kraftvoll Schlichtheit sein kann.
👉 Weniger Deko, dafür echte Materialien, natürliche Farben und Raum zum Atmen – das lässt euren Ort wirken, statt ihn zu überdecken.

3. Wege, Untergrund & Kleidung
Barfuß im Gras klingt romantisch – kann aber auch kalt, rutschig oder steinig sein.
Kleider im Wald verfangen sich manchmal, Schuhe werden schmutzig, Absätze versinken.
👉 Kleine Anpassungen machen einen großen Unterschied:
- flachere Schuhe für draußen
- ein Kleid, das Bewegung zulässt
- ein Ersatzpaar Schuhe
- eine Jacke oder ein Schal für kühlere Momente
Das nimmt Druck raus – und genau dann entstehen die schönsten Bilder.

4. Nähe statt Programm
Naturhochzeiten sind oft ruhiger, intimer, langsamer.
Was Paare manchmal unterschätzen: Man muss nicht jeden Moment füllen.
Stille. Durchatmen. Ein Blick. Eine Berührung.
All das bekommt draußen plötzlich Raum – und das ist etwas Wunderschönes.
👉 Traut euch, Pausen zuzulassen.
Euer Tag darf sich leicht anfühlen.

5. Vertrauen ist wichtiger als Perfektion
Gerade bei Naturhochzeiten ist eines entscheidend: Vertrauen.
In euch selbst, in den Tag – und in die Menschen, die euch begleiten.
Die schönsten Fotos entstehen nicht dann, wenn alles „richtig“ läuft,
sondern wenn ihr euch fallen lasst.
Als Hochzeitsfotografin begleite ich euch nicht, um etwas zu inszenieren,
sondern um echte Momente festzuhalten, so wie sie passieren.

Fazit: Die Natur macht nichts falsch
Eine Hochzeit in der Natur ist nicht planbar wie ein Drehbuch –
und genau das ist ihre größte Stärke.
Sie ist ehrlich. Unvorhersehbar. Lebendig.
Und wenn ihr euch darauf einlasst, wird sie nicht nur wunderschön aussehen, sondern sich auch genauso anfühlen.
Wenn ihr euch eine Hochzeit in der Natur wünscht – ruhig, emotional und echt –
und jemanden an eurer Seite möchtet, der genau dafür den Blick hat,
dann freue ich mich, von euch zu hören.
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